Licht ist Leben

Licht ist Leben


Der Mensch ist ein Lichtmensch. Was sich auch alljährlich während der
dunklen Jahreszeit zeigt. Ca. 800.000 Deutsche leiden an einer
regelrechten Mangelerscheinung während
der Wintermonate.
Während im Juli die Sonne den Tag mit 120.000 Lux erhellt, kommt sie im Januar nur auf 1.500 Lux. Aber selbst im Rest des Jahres fehlt uns Mitteleuropäern Licht und wir fühlen uns antriebslos und müde. Wissenschaftler haben jetzt gezeigt, dass Licht auch bei „nicht-saisonalen“ Depressionen und anderen Krankheiten hilft.

Biologisch wirksames Licht simuliert Intensität und Farbtemperatur des Tageslichts. So wird tagsüber mit dem Licht die Produktion des Hormons Melatonin (auch Schlafhormon genannt) gehemmt. Dadurch ist der Organismus wach und leistungsfähig und nachts schläft der Mensch besser.

Empfehlenswert ist bei Anzeichen einer Depression oder All­tagsmüdigkeit, ein Solarium morgens oder spätestens am Nachmittag aufzusuchen. Abends ist es weniger
hilfreich, weil dem Körper durch das Licht signalisiert wird, dass es Tag ist und so wird ein Einschlafen verhindert oder zumindest erschwert.

Aber das Licht kann mehr: Neben den nachgewiesenen therapeutischen Ergebnissen können zum Beispiel auch prämenstruelle Beschwerden erfolgreich therapiert werden, vor allem die emotionalen Begleiterscheinungen. Es wird selbst für bulimische Essattacken eingesetzt, insbesondere bei saisonal bedingter Bulimie.

Ein regelmäßiger Besuch eines hochwertigen Solariums sorgt ebenfalls für einen ausgeglichenen Vitamin D Spiegel.

Bis vor wenigen Jahren noch war man der Meinung, die aktive Form des Vitamin D werde mit Hilfe des Sonnenlichtes ausschließlich unter Mitwirkung der Leber, der Nieren
und der Haut gebildet.

Dank des amerikanischen Forschers Prof. Michael F. Holick, Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik sowie Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, wissen wir heute, dass offenbar jede einzelne Körperzelle über die Fähigkeit verfügt, aktives Vitamin D zu bilden. Und nach Ansicht des Epidemiologen Cedric Garland
von der University of California in San Diego/USA ist Vitamin-D-Mangel grundlegend an der Entstehung von Tumorerkrankungen beteiligt.

Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten bestätigen die Meinung der beiden Forscher und haben längst gezeigt, dass Vitamin D das Krebswachstum reduzieren kann.
Vielen Menschen ist der gesundheitliche Aspekt des Sonnenlichtes leider überhaupt nicht bewusst. Im Gegenteil, sie fürchten die Sonne. Insbesondere die Medien,
aber auch Hautärzte lassen keine Gelegenheit aus, ständig auf die „Gefahren“ der Sonnenstrahlung hinzuweisen. Es gibt sogar Empfehlungen, die Sonne ganz zu
meiden. Natürlich ist übertriebenes Sonnenbaden gesundheitsschädlich, aber Sonnenlicht in wohldosierten Mengen ist nicht nur „erlaubt“, sondern unverzichtbar,
da es den Vitamin-D-Spiegel und damit unsere Vitalität auf einem hohen Level hält.

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